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GLOSSAR

MCP

Das Model Context Protocol, kurz MCP, standardisiert die Verbindung zwischen KI-Anwendungen und bereitgestellten Werkzeugen, Datenquellen oder Vorlagen. Es beschreibt die technische Verständigung. Welche Informationen eine Anwendung lesen und welche Aktionen sie ausführen darf, muss zusätzlich geregelt sein.

Kundenvorbereitung über mehrere Systeme

Für einen Kundentermin liegen Informationen möglicherweise im CRM, in freigegebenen Dokumenten und auf öffentlichen Unternehmensseiten. Eine passende MCP-Anbindung kann diese Zugänge einheitlicher verfügbar machen. Dadurch kann Integrationsarbeit wiederverwendbar werden; Datenqualität, Berechtigungen und die Bedeutung einzelner Felder bleiben eigene Aufgaben.

Wirtschaftlich zählt, ob ein nutzbarer Ablauf mit weniger Pflegeaufwand entsteht. Ein weiterer Anschluss hilft wenig, wenn Mitarbeitende widersprüchliche Angaben anschließend manuell zusammenführen müssen. Lesen, Vorschläge erstellen und Änderungen schreiben sollten deshalb als getrennte Fähigkeiten betrachtet werden.

Rechte und Fehlerfälle gehören in die Abnahme

Ein aussagekräftiger Test prüft beispielsweise, ob ein Vertriebsmitarbeiter nicht freigegebene Kundenakten abrufen kann, wie fehlende Berechtigungen behandelt werden und ob ein Schreibauftrag einer konkreten Freigabe entspricht. Eine Regelwerk-Engine kann Entscheidungen über zulässige Aktionen unterstützen. Ihre Durchsetzung muss an den tatsächlichen Schnittstellen erfolgen. Auch externe Inhalte bleiben auf manipulative Anweisungen zu prüfen; ein gemeinsames Protokoll beseitigt dieses Risiko nicht.

Quellen