Browser & Vercel
Die Weboberfläche bietet den Zugang zum Testaufbau. Ihr serverseitiger Vermittler leitet Anfragen an den Backenddienst weiter; technische Zugangsschlüssel bleiben auf der Serverseite.
Für eine einzelne Verhandlung oder einen komplexen Abschluss: Wie wird Kontext verarbeitet? Wie lässt sich eine Vorbereitung wieder aufnehmen? Hier siehst du die Aufgaben der Technik hinter Vanellence.
Einblick in die Pilotumgebung. Die Ansichten zeigen den lokalen Sitzungsprototyp und die geschützte Web-Testumgebung mit Testdaten. Ein öffentlich buchbarer Zugang ist derzeit noch nicht verfügbar.
Oberfläche, Anmeldung, Verarbeitung und Ablage übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Diese Trennung macht verständlich, wie eine Vorbereitung entsteht und welche Bausteine dafür zusammenarbeiten.
Die Weboberfläche bietet den Zugang zum Testaufbau. Ihr serverseitiger Vermittler leitet Anfragen an den Backenddienst weiter; technische Zugangsschlüssel bleiben auf der Serverseite.
Die Anmeldung im Testzugang nutzt einen eigenen Identitätsdienst. So lassen sich Nutzer und Sitzung zuordnen; die eigentliche Verarbeitung bleibt Aufgabe der Anwendung.
Der Backenddienst läuft in einem Docker-Container in Frankfurt. Die definierte Laufzeit hilft, denselben Anwendungsstand nachvollziehbar zu betreiben und zu prüfen.
Der lokale Bridge-Prototyp hält seinen Gesprächskontext im Arbeitsspeicher und führt dafür keine Gesprächsdatenbank. Das beschreibt den Speicherweg dieses lokalen Prototyps.
Eine gespeicherte Testvorbereitung lässt sich nach Neuladen und Dienstneustart wieder öffnen. Damit wird der Umgang mit fortgesetzter Arbeit an einem konkreten Testfall erprobt.
Versionierte Quellstände und Prüfungen machen nachvollziehbar, welche Änderungen in einem Anwendungsstand enthalten sind. Das schafft eine gemeinsame Grundlage für Entwicklung und Review.
Diese Übersicht erklärt die technischen Aufgaben und Datenwege. Die fachliche Methodik von Vanellence bleibt geschützt.