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GLOSSAR

Generative KI

Generative KI erzeugt Inhalte wie Texte, Bilder, Audio oder Programmcode auf Grundlage erlernter Muster und aktueller Eingaben; erzeugte Inhalte können sachlich fehlerhaft sein.

Mehr Varianten verändern die Entscheidungsarbeit

Für einen schwierigen Kundeneinwand kann generative KI verschiedene Antworten entwerfen: eine sachliche Klärungsfrage, eine Erklärung des Nutzens oder einen Vorschlag für eine andere Leistungsabgrenzung. Das kann den verfügbaren Handlungsraum erweitern. Zugleich wächst die Aufgabe, geeignete Varianten auszuwählen und auf unbeabsichtigte Zusagen zu prüfen. Viele sprachlich gute Vorschläge sind noch kein Fortschritt, wenn sie alle dieselbe falsche Annahme über das Kundeninteresse übernehmen. Die Ausgangslage muss deshalb verständlich und überprüfbar beschrieben sein.

Qualität an der Wirkung des Entwurfs prüfen

Ein guter Entwurf wahrt Fakten, Ton und Verhandlungsspielraum. Er sollte keine Preisnachlässe, Fristen oder Fähigkeiten ergänzen, die nicht freigegeben sind. Quellenverankerung kann die sachliche Grundlage unterstützen; menschliche Freigabe bleibt bei folgenreichen Aussagen eine wichtige Gestaltungsmöglichkeit. Ein sinnvoller Versuch vergleicht unterschiedliche Ausgangslagen und prüft, welche Überarbeitung tatsächlich nötig ist. Dabei zählt die Zeit bis zum verwendbaren Ergebnis. Falls die Prüfung länger dauert als ein eigener Entwurf, ist die vermeintliche Beschleunigung fraglich. Das Ergebnis muss zur konkreten Kundenbeziehung und zum zulässigen Handlungsspielraum passen.

Quellen