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GLOSSAR

Künstliche Intelligenz (KI)

Künstliche Intelligenz bezeichnet technische Systeme, die aus Eingaben etwa Vorhersagen, Empfehlungen oder Inhalte erzeugen und dabei unterschiedlich selbstständig arbeiten können.

Vom Werkzeugnamen zur Geschäftsaufgabe

Ein Vertriebsteam kann KI einsetzen, um Ausschreibungen zu strukturieren, Gesprächsnotizen auszuwerten oder Antwortvarianten vorzubereiten. Diese Aufgaben haben unterschiedliche Fehlerfolgen. Eine übersehene Muss-Anforderung kann ein Angebot ausschließen; ein schwacher Formulierungsvorschlag lässt sich meist leichter korrigieren. Deshalb beginnt eine sinnvolle Auswahl beim Arbeitsproblem: Welche Entscheidung soll besser werden, wer nutzt das Ergebnis und woran wird ein Fehler erkannt? Der Oberbegriff KI sagt wenig darüber aus, ob eine konkrete Lösung dafür geeignet ist.

Der Prozess entscheidet über den Nutzen

Eine Anwendung kann Arbeit beschleunigen und zugleich zusätzliche Kontrolle erzeugen. Wirtschaftlich zählt die Veränderung über den gesamten Ablauf, einschließlich Datenbeschaffung, Rückfragen und Nacharbeit. Für eine faire Vergleichsbasis gehört auch ein gut organisierter Prozess ohne neue KI dazu. Wer nur die Geschwindigkeit der ersten Antwort misst, übersieht diese Verschiebung. Ein begrenzter Versuch mit realistischen Fällen, dokumentierten Fehlern und verantwortlichen Prüfern schafft eine belastbare Grundlage für den Business Case. Einzelne beeindruckende Antworten reichen dafür nicht aus.

Quellen